Sonntag, 10. August 2014

Märkl - Häuptling des Dorfmob's

Ihren Bescheid habe ich dankend erhalten. Der sieht so aus als ob Ihnen den ein gewisser Herr Michael Zeißner diktiert hätte. Auf jedem Fall ist das, was Sie da geschrieben haben eine Aneinanderreihung von falschen Behauptungen, die weit von dem weg sind, was Sie mir am Telefon erzählt haben. Mit diesem Bescheid, sind Sie auf das schäbige Niveau Ihres schäbigen Personals Paul und Richthammer herab gestiegen.
Das wird natürlich die nächste Anzeige geben. Da mein RA Euler derzeit im Urlaub ist, dauert es eine Weile.

So und jetzt fahr ich an den Badesee zum Schlitze und Hörner gucken.
Willst mitfahrn "zm" ???

Kommentare:

  1. Ein Kommentar mit Pro, Contra, eigener Meinung, Erläuterung an einem Beispiel

    Sehr geehrter hopkins11,
    Durch Zufall wurde ich auf ihren Blog aufmerksam gemacht und habe mir ihre Beiträge durchgelesen.
    In diesem Fall habe ich mich sogar dazu entschieden, einen objektiven Kommentar abzugeben:

    Ja, sofern ihre Schilderungen der Vorfälle stimmen, können sie Klage einreichen und sich beschweren und sofern die Entscheidungen der betreffenden Stellen ungerecht sind, können sie auch in die nächst höhere Instanz gehen und sich beschweren, bzw. Klage einreichen. Dies gibt das deutsche Rechtssystem her und das ist ihr gutes Recht, von dem Sie, sofern ihre Anschuldigungen stimmen, unbedingt Gebrauch machen sollten. In diesem Punkt gebe ich ihnen völlig Recht.

    ABER: Die Denunzierung und Verspottung dieser Menschen als „Freimbercha Affenbrut“ mit Beschimpfungen wie „Unterscharführer“ und dergleichen halte ich für maßlos übertrieben und das zeugt meiner Meinung nach von einem schwachen, kindischem Charakter. Die dazu geposteten Videos sind äußerst geschmacklos, ja teilweise von kranker Natur.

    Wenn es ihnen in diesem Dorf nicht gefällt und sie dort dauernd Ärger mit der Bevölkerung haben, frage ich mich, wieso sie dort noch hingehen? Badestellen gibt es (laut Google) in der Gegend ja genug. Oder haben sie einfach nur Spaß daran, Leute zu ärgern?

    Beispiel: Ein Kleinkind fasst zum ersten mal an eine heiße Herdplatte und verbrennt sich. Trotzdem aber fasst es immer wieder hin, weil es unbedingt um jeden Preis die glitzernde und Spiegelglatte Ceranfeld platte anfassen will und hat irgendwann eine total entstellte Hand. Zum Schluss wird der Hersteller der Herdplatte verklagt, warum kein Warnschild auf der Herdplatte sei, das mit Schrift und Bild auf Verbrennungsgefahr hinweist. Es entstehen Unsummen an Kosten wegen der Uneinsichtigkeit einer Person.

    (BY)

    AntwortenLöschen
  2. Irgendwann hat mich dann doch die Neugier gepackt und ich musste mir diese „Affenbrut“ dann doch mal genauer Anschauen. Ich fuhr zum benannten Bad, wo ich von einem äußerst netten Kassierer empfangen wurde, der auf mich keinen aggressiven Eindruck gemacht hat. Es gab auch keinen „Unterscharführer“. Lediglich der Bademeister wirkte auf den ersten Blick streng mit seiner ernsten Mine, diese legte er aber sofort ab, als ein kleines Mädchen ihn etwas fragte.
    Ich begab mich zu dem von Ihnen benannten Kiosk, wo sich nach Ihrer Aussage „Trolle“ aufhalten sollen. Ich fand auf der Terrasse nur ein paar Jugendliche zwischen 18 und 20 Jahren vor, die sich in einer gemütlichen Runde bei einem Bier unterhielten. Sie machten auf mich keinen „trolligen“ oder „besoffenen“ Eindruck, im Gegenteil: Sie unterhielten sich zu meiner Überraschung über das lokalpolitische Geschehen im Umkreis der Gemeinde. Sie bekamen mit, dass ich ihnen lauschte und fragten mich, was ich von der Sache halte. Wir kamen ins Gespräch und sie luden mich auf ein Bier ein, was ich ablehnte, da ich nicht trinke. Aus dem Bier wurde dann ein Kaffee und eine sehr angenehme Unterhaltung, bis ich den Hopkins-Blog erwähnte. Sofort herrschte Stille und sämtliche Gäste auf der Terrasse wandten ihre Blicke zu mir, bis der Mann rechts von mir anfing zu lachen und alle mitlachen mussten. Mir wurde mitgeteilt, dass der Verfasser dieses Blogs mit seinen Aktionen und Schriften das ganze Dorf derart amüsiere, dass Comedysender bereits fallende Einschaltquoten hätten und man das alles mit „Humor aufnehme“. Auf die Anzeigen hin entgegnete man mir bloß, dass (Zitat) „Ein 61-Jähriger Hartzer, der noch bei Mutti wohnt und ihr Auto fährt, mehrmals Vorgestraft und auf Bewährung frei ist und in seiner Freizeit nichts anderes zu tun hätte, als Leute mit seinen unsinnigen Klagen und seinem Verhalten von der Arbeit abzuhalten und zu ärgern, zwar klagen kann, aber niemals Recht bekommen wird“. Zudem könne der „Hartzer“ ja bloß klagen, weil ihm der Rechtsbeistand vom Staat und somit vom Steuerzahler bezahlt werden muss.
    Die Menschen in diesem Dorf sehen in dem Verfasser des Blogs also nur einen Verbitterten alten Mann, der es im Leben zu nichts gebracht hat und seiner Verbitterung Luft macht, indem er anderen die Freuden am Leben nehmen möchte indem er solche Artikel verfasst. Er Versteht aber nicht, dass er damit genau das Gegenteil bewirkt, indem er sich zum Gespött und Komödianten eines ganzen Dorfes macht :)

    (BY)

    AntwortenLöschen
  3. Der Hr. Märkl macht seine Arbeit sehr gut.
    Wenn eine Person ins Dorf kommt und unseren Dorffrieden stoert,
    ist es sein und unser gutes Recht, dass wir uns alle dagegen
    wehren. Dies ist erst der Anfang. Falls diese Beleidigungen nicht
    aufhoehren, koennen auch noch andere Mittel ergriffen werden.

    AntwortenLöschen